Das Brot zum Abnehmen

Immer mehr „Diäten“ und Ernährungsempfehlungen gehen in Richtung „low carb“ und „slow carb“ und empfehlen eine zum Teil deutliche Reduktion der Zufuhr von Kohlenhydraten. Vor allem abends scheint die Verminderung der gegessenen Kohlenhydratmenge für die Gewichtsbilanz nicht unbedeutend zu sein. “Schlank im Schlaf” verbietet die abendliche Zufuhr nahezu komplett.

Die Akzeptanz ist aber in der Praxis schwer, zählt doch das Abendessen mit Brot, Wurst, Käse zu den althergebrachten Klassikern. Die bisher am Markt befindlichen Brote ohne Kohlenhydrate haben kaum Bedeutung am Markt, erinnert der Geschmack doch mehr an Fischfutter, denn an leckeres Brot.

Wir haben daher eine völlig neue Brotbackmischung entwickelt, die bisher und sicher auch in naher Zukunft einzigartig bleiben dürfte. Unser „minus-KH-Brot“(Name beim Marken- und Patentamt geschützt), hat eine  50-70%ige Reduktion der Kohlenhydratmenge aber trotzdem einen leckeren Geschmack. Für „Schlank im Schlaf“ Anhänger, für alle “low” oder “slow-carb” Ditäten, aber auch für Diabetiker und Body-Builder ist dieses leckere Brot eine tolle Alternative. Brot essen, trotzdem viele Kohlenhydrate einsparen, dies ist jetzt möglich.

Betrachten wir einmal die in normalem Brot enthaltenen Kohlenhydratmengen mit unserem “minus-KH-Brot”:

  • Vollkornbrot:     44g/100g
  • Baguette, Weißbrot: 49g/100g
  • Knäckebrot: 74g/100g
  • Graubrot: 44g/100g
  • Zwieback: 72g/100g
  • minus-KH-Brot 15g/100g

Hier ist ersichtlich, dass Sie mit unserem “minus-KH-Brot” viele Kohlenhydrate einsparen können, ohne auf Brot und Geschmack verzichten zu müssen. Sie erhalten 500 g Brotbackmischung in allen “Leichter leben in Deutschland” Apotheken ab Mitte Januar für € 4,98

2 Antworten zu “Das Brot zum Abnehmen”

  1. Jojo1 sagt:

    Ich habe das Brot schon 3mal gebacken, es schmeckt nicht schlecht. Uns wäre es aber viel lieber, wenn es das Brot auch in einer gewürzfreien Variante gäbe. Auch beim Bäcker kaufen wir nur Brot ohne Gewürze, weil uns diese einfach zu penetrant heraus schmecken. Vielleicht könnte man eine Umfrage unter den Teilnehmern starten, um zu sehen, ob wir mit unserem Geschmack alleine dastehen oder nicht?

  2. Hans Gerlach sagt:

    Das Problem ist altbekannt. Die Hersteller von Broten und Brotbackmischungen kämpfen alle mit dieser Erscheinung. Je höher man in den Norden Deutschlands geht, um so ungewürzter wird das Brot gewünscht, je tiefer man in den Süden kommt, um so mehr wird Gewürzbrot verlangt. Was tun?

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